Alles hat ein Ende – nur Hoeps & Toes haben zwei.

Schön wäre es ja gewesen, wir hätten zum Ende noch eine Lesung in Zittau, Zossen oder Zülpich gehabt, aber wir sind auch so schon mit unserer Jubiläums-Lesereise nicht nur weit im Land herumgekommen, sondern auch im Alphabet. Und so – nach anderthalb Jahren „Wahr ist nur der Tod – Best of 10“ – beenden wir diese Tour am kommenden 14876661_10207871594843155_3060771487185736826_oWochenende mit Lesung Nr. 29 in Vlotho (Freitag) und Lesung Nr. 30 in Wachtendonk (Samstag). Um ehrlich zu sein, wir hatten im Herbst 2016 Lesung Nr. 1 auch schon in Werne bei unseren Freunden von Bücher Beckmann gestartet. Aber dazwischen besuchten wir lauter Orte mit Anfangsbuchstaben weit vorn im Alphabet.

Genug geschwätzt. Es ist Zeit, Danke zu sagen. Als Jac. und ich auf die Idee kamen, unsere zehnjährige deutsch-niederländische Verbrechensentwicklung mit dieser Tour zu feiern, dachten wir an vielleicht zwanzig Termine in einem knappen Jahr. Immerhin lag ja kein neuer Roman von uns auf dem Büchertisch und die meisten Veranstalter wollen nun mal handelbare Novitäten. Stattdessen allerdings gab und gibt es noch für alle Besucher unserer Lesungen die eigens für die Tour geschriebene Erzählung „Wahr ist nur der Tod“ zum kostenlosen Download. Ob das das Geheimnis für the neverending Lesetour war? Es war eher wohl der Spaß, den wir selbst und das Publikum an unseren Abenden haben, der die VHS-Fachleiter, Buchhändler, Museumsleute und freien Veranstalter überzeugte, uns einzuladen. Ihnen und unseren Gästen also ganz herzlichen Dank!

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In der Zentralbibliothek Düsseldorf

Aber um erneut ehrlich zu sein: Unser Publikum hatte nicht durchgehend Spaß. Diese definitiv letzte Story mit unserem Ermittler-Paar Micky Spijker und Robert Patati (den man übrigens nicht ausspricht wie eine frittierte Kartoffel, sondern wie in Patati Patata, aber das ist zum Ende hin ja auch egal. Schon unser alter Verleger fand sein Vergnügen darin, ihn nur den „Kartoffel-Bob“ zu nennen…)  diese letzte Story also ließ die Zuhörer nach dem amüsanten Teil vor der Pause im zweiten Teil immer stiller werden. (Der Romantiker im Schreiber-Duo, also ich, musste selbst zuweilen die Tränen herunterschlucken.) Manchmal hatte am Ende sogar keiner so richtig Lust, die beiden Autoren für ihre grausame Tat auch noch mit Applaus zu belohnen – weswegen wir allerdings seit Lesung Nr. 2 klugerweise anschließend noch ein romantisches Afzakkertje zum Besten geben, um so doch noch vom unverzichtbaren Brot des Künstlers kosten zu dürfen.

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Und in Bocholt

Es geht also nun zu Ende: V – W.
Dass X, Y und Z fehlen, darf man indes als Versprechen lesen. Nicht auf eine Zugabe zur Tour, sondern darauf, dass es mit Hoeps & Toes selbst nicht zu Ende geht. Seit fast zwei Jahren arbeiten wir an einem neuen Roman. Jetzt biegen wir allmählich auf die Zielgerade ein. Die Geschichte spielt im Amsterdam der frühen 80er Jahre und im politischen Berlin am Ende der 2010er Jahre. Aber mehr wird nicht verraten. Erstmal sehen wir uns – vielleicht – hoffentlich – am Freitag in Vlotho oder am Samstag in Wachtendonk. Wir freuen uns!

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404 Not Found (Verse aus dem Poesiealbum für aufgeklärte Städtebewohner)

2001 erschienen die Bacon Notate, das letzte Buch, in dem Lyrik von mir zu lesen war. Seitdem sind nur noch einige wenige private Gedichte entstanden. Aber jetzt tritt die dunkle Seite eines seit einem knappen Dutzend Jahren als Kriminalautor aktiven Schriftstellers wieder hervor.

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still ist es. jetzt/404 Not Found (Verse aus dem Poesiealbum für aufgeklärte Städtebewohner) ist der Titel eines Zyklus‘ von fünf Gedichten, die ich 2018 zu und anlässlich von Werken des von mir sehr geschätzten Krefelder Künstlers Frank Bernemann geschrieben habe.
Am Freitag, 23. Februar, findet um 20 Uhr die Vernissage seiner Ausstellung still ist es. jetzt/ im GKK-Kunstspektrum, Krefeld, statt. Statt einer Einführungsrede gibt’s dann von mir diese Gedichte zu hören.
Es war großartig, wieder einmal so intensiv Wort für Wort und Zeile für Zeile zu arbeiten. Das will ich in Zukunft wieder regelmäßiger tun.

Hier das erste, titelgebende Gedicht des Zyklus, das sich in vielerlei Hinsicht auf Bertolt Brechts Gedichtzyklus Aus dem Lesebuch für Städtebewohner aus den 1920er Jahren bezieht:

 

still ist es.jetzt/404 Not Found

Weißt du denn von der stille
mehr als nur was irgendwer verspricht
hast du denn jemals diese stille erfahren
nach der du dich so sehnst
als wäre sie ein energiespeicher
gegen deine alltägliche erschöpfung

Bist du dir denn wirklich ganz sicher
dass es nicht hinreichte einfach
bis zehn zu zählen ein mal
tief luft zu holen die seele ein wenig
im wald baumeln zu lassen oder
einer meditativen playlist zu folgen

Kannst du dir vielleicht einmal kurz vorstellen
wie die stille rings um dich aufstiege
wie sie dich ganz und gar umhüllte und
einsam machte dich in frage stellte auflöste
und in sich aufsöge bis nichts mehr wäre
außer ihr

Warum denn ein solches risiko eingehen
stille ist leere und leere will gefüllt sein
das sind gnadenlose gesetze denen
deine sehnsucht dich ausliefern will was
wenn du erkennen müsstest dass dir
nichts mehr eignet die leere zu füllen

Sieh ein du wärest verloren und der weg
zurück versperrt also du bist doch ein
mensch und menschen sind nunmal
lebendig und leben ist bewegung ist
tumult tauch ein das ist die
wahrheit der rest ein traum.

(Das wird uns gesagt)

 

 

 

 

Der Krimitag des SYNIDKATs – Benefizlesungen in 14 Städten

Von Berlin bis Zürich lesen rund um den 8. Dezember (Todestag des ersten deutschspr. Krimiautors Friedrich Glauser) in 14 Städten KrimiautorInnen des ehrwürdigen Syndikat e.V. für einen guten Zweck.
2015 hatte ich das Vergnügen, den „Krimitag“ gemeinsam mit Horst Eckert im Düsseldorfer Landgericht zu organisieren. In diesem Jahr soll es nun eine der beiden Städte sein, in denen ich lebe und arbeite.
Für den Krimitag Mönchengladbach am Donnerstag, 7. Dezember habe ich gemeinsam mit Arnold Küsters eine ganz besondere Krimitour durch fünf Locations der „Oberstadt“ geplant. Von 19 bis 22 Uhr lesen Jutta Profijt, Ingrid Schmitz, Klaus Stickelbroeck und wir beide in jeweils einem Café bzw. bei einem Barbier und starten immer wieder neu zur vollen Stunde.

Das Publikum wandert an diesem Abend von Tatort zu Tatort: Jede Lesung dauert etwa 35 Minuten. So bleibt  nach der Spannung genügend Zeit zum Plaudern, Genießen und den kurzen Weg zu Ihrem nächsten Tatort. Die letzte Runde beginnt um 22 Uhr – man kann also vier der fünf AutorInnen erleben.
Das alles mit einem einzigen Eintrittsticket für 10 Euro (im Vorverkauf für 8 €). Alle Eintrittsgelder gehen ohne Abzug als Spende an den Reha-Verein Mönchengladbach, der in seinem Projekt „KipE“ Kinder psychisch erkrankter Eltern berät und unterstützt.

Zum ersten Mal gibt es von mir den Kurzkrimi „Dance, Hookah, Dance“ aus der von Peter Godazgar herausgegebenen Musikkrimi-Anthologie „Killing You Softly“ (kbv-Verlag 2017) zu hören: Das völlig heruntergekommene Kurbad Berserka soll mit Hilfe eines prachtvollen Tanz-Videos als schwungvolles Wellnessbad der Disko-Generation vermarktet werden – wäre da nur nicht dieser rechtsextreme Vizebürgermeister, dessen Antwort auf die Zukunft purer Sprengstoff ist.

Zugleich wird das die 24. und letzte Lesung des Jahres 2017 für mich sein. Ein tolles Jahr mit vielen netten Menschen im Publikum, klasse VeranstalterInnen und einer Menge Vorlesespaß. So darf’s gerne weitergehen.
Habt eine gute Zeit und vielleicht sehen wir uns ja am 7.12.

10 goldene Tipps fürs Fietsen in den Niederlanden via buurtaal-blog

Mein Lieblingsblog, wenn es ums Niederländische und die vielfältigen Beziehungen zur deutschen Sprache geht, hat immer wieder auch sehr praktische Hilfen für das (Über-)Leben von Deutschen in den Niederlanden zu bieten. Diesmal hat Alex Kleijn, die Autorin des ebenso feinen wie beliebten Blogs buurtaal, acht Tipps des niederländischen Orga-Teams des Velo-City-2017 zum Fahrradfahren in den Niederlanden für uns ins Deutsche übersetzt.
Wie man an der langen Diskussion des Beitrags sehen kann, ist die Liste nicht unbedingt etwas für Helmpflicht-Vertreter, aber in jedem Fall mehr als nützlich. (Besorgter Hinweis: Auch nach Lektüre muss man als Fietserneuling aber nicht sofort in Amsterdam an den Start gehen. Das ist Champions League, Leute.)

Meinen Lieblingstipp hat sie nicht übersetzt/zitiert, sondern selbst aufgeschrieben. Und er gilt ganz sicher übrigens auch fürs Autofahren, bei dem man entgegen landläufiger Meinung von Niederländern auch noch etwas lernen kann:

9. Sei gelassen
Beharre nicht auf Regeln und poche nicht auf dein Recht. Go with the flow.

In diesem Sinne, genießt die letzten Spätsommertage.
Und wenn es doch mal wieder regnet? Siehe einfach Regel Nr. 3.
Tot ziens.

Die Jubeltour nimmt (noch) kein Ende – Düsseldorf & Essen – wir kommen!

Hoeps & Toes in Nettetal. Foto: Birgitt Mager

Nr. 22 und 23 nahen. Düsseldorf und Essen, hört auf diesen Blog! Die weiterhin über ihre zehnjährige Zusammenarbeit jubelnden Hoeps & Toes kommen und nehmen ihr Publikum mit auf eine unterhaltsame und spannende Reise in die deutsch-niederländischen Grenzräume des Verbrechens.

Und: Es ist noch nicht vorbei! Von September bis Juni sollte unsere Jubiläumstour eigentlich laufen, aber weil wir nicht alle Termine schaffen konnten und sich offenkundig die Erlebnisse auf unseren Lesungen bei weiteren Veranstaltern herumsprachen, geht es nun doch bis zum Winter 2017 weiter. Rheinberg, Weeze, Wesel, voraussichtlich auch Krefeld und vielleicht dann doch noch Mönchengladbach stehen augenblicklich auf dem Programm oder sind in Planung.

Jac. und mich freut’s sehr, denn keine unsere Touren hat uns mehr Spaß gemacht als diese (und davor war es immer schon toll gewesen). Der erste Teil des Abends ein Spaziergang durch drei Romane im lockeren Plauderton mit deutsch-niederländischen Sticheleien und spannenden Passagen, die vorzulesen besonders reizvoll ist, der zweite Teil mit unserer letzten Patati&Spijker-Story, ein ungewöhnlicher Mix aus lichter Erzählung und konzentrierter dunkler Atmosphäre, an deren Ende sich „dem romantischen Deutschen“ beim Vorlesen immer wieder aufs Neue die Kehle zuschnürt, während „der lockere Holländer“ ganz entspannt abwartet, ob er die Passage für den Kollegen zu Ende lesen muss.

Und weiterhin bleibt diese Story bis zum Ende der Tour unveröffentlicht und nur unser Lesungspublikum erhält ein Passwort, um die komplette Geschichte herunterzuladen. Ein Grund mehr, um am 7. Juni, 20 Uhr, zum Auftakt der Düsseldorfer Literaturtage in die Zentralbibliothek oder am 29. Juni, 19:30 Uhr nach Essen in die Volkshochschule zu kommen.

Und was sagt die Presse bisher? Hier eine kleine Auswahl:

„Autoren begeistern die Krimi-Fans“
„Ihre jüngste und bisher unveröffentlichte Kurzgeschichte rührte die Anwesenden beinahe zu Tränen.“    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Eine wieder äußerst unterhaltsame Lesung! Werne am Sonntag

Spannung, Humor und Kultur ergaben die prickelnde Mischung für eine „Mörderische Spurensuche im Grenzgebiet“.  Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Spannende Szenen der drei bisher erschienenen Patati-Krimis, die immer wieder auch das deutsch-niederländische Verhältnis aufs Korn nehmen, lasen die beiden in Auszügen vor, und machten damit den Besuchern großen Appetit aufs selber Lesen.   Borkener Zeitung

Eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte.   Rheinische Post

Danke an alle BesucherInnen, die uns wundervolle Abende beschert haben, und an alle VeranstalterInnen, die uns schon jetzt eingeladen haben, unser nächstes Buch bei ihnen vorzustellen. Wir sehen uns!

Wir können auch staatstragend

Mein Freund & Co-Autor Jac Toes und ich haben anlässlich des Deutsch-Niederländischen Forums in Berlin Mitte Januar auch mal was Staatstragendes zum deutsch-niederländischen Verhältnis sagen bzw. schreiben dürfen. (Ansonsten sitzen wir natürlich wieder heel gezellig zusammen, um an einem neuen Roman über deutsch-niederländische Verbrechen zu arbeiten.)

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Eingeladen hat uns dazu  das Webportal „deutschland.de“ und das „DE Magazin Deutschland“, das von der Frankfurter Societäts-Medien GmbH in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt betrieben wird.

Wer auch die Beiträge der niederländischen Botschafterin Monique van Dalen, des Ruhrtriennale-Intendanten Johan Simons, und der Professorin Janet Antonissen lesen möchte, klickt hier.

Für die, die’s eiliger haben, folgt unser Kommentar gleich jetzt:

„Jedes Land pflegt die Tradition mindestens leicht negativer Klischeevorstellungen über seine Nachbarländer. Das war zwischen Deutschland und den Niederlanden lange nicht anders. Doch das Bild der Niederländer vom ‚botten‘ deutschen Strandabschnittsbesatzer, hat sich im letzten Jahrzehnt deutlich positiv gewandelt. Gewertschätzt wird nun der respektvolle, vertrauenswürdige Deutsche mit Qualitätsbewusstsein. Umgekehrt ist das deutsche Bild vom etwas zu lockeren, stets improvisierenden ‚Holländer‘ nicht zuletzt in Folge der Wirtschaftskrise und der Migrationsdebatten um einiges realistischer geworden. Jenseits des Schwarz-Weiß-Denkens ist es für uns einfacher geworden, die guten Eigenschaften des Anderen zu prüfen und anzunehmen. Und einig erscheinen zumindest die weiseren deutsch-niederländischen Köpfe in der Überzeugung, dass die deutsch-niederländische Freundschaft eine entscheidende Basis für eine positivere Entwicklung Europas bilden kann und muss.“

10 Jahre Hoeps & Toes – eine Jubeltour mit dem definitiv letzten Patati&Spijker-Krimi

ht-2007Etwas Skepsis und große Neugier spielten mit, als Jac. und ich uns im Herbst 2006 auf ein literarisches Abenteuer einließen: Die Staatskanzlei NRW hatte uns gebeten, einen grenzüberschreitenden Kriminalroman über die deutsch-niederländische Kunstmuseumsroute „Crossart“ zu schreiben. War das möglich? Es gibt natürlich einige Krimi-Duos; aber war auch eines vorstellbar, das in zwei unterschiedlichen Sprachen schreibend gemeinsame Sache macht? Und zwar nicht nur für eine Kurzgeschichte, sondern gleich für die Langstrecke?

Niemand konnte ahnen, dass aus diesem einmaligen Experiment ein ganzes Krimi-Werk entstehen würde. Und eine große Freundschaft obendrein. In den vergangenen zehn Jahren haben Hoeps & Toes drei Romane, mehrere Short Storys sowie eine deutsch-niederländische Schmuggel-Krimi-Antho­logie veröffentlicht. Und in nicht weniger als 140 Lesungen landauf landab waren wir auch live zu erleben. Mit spannenden Texten, Plaudereien aus der internationalen Schreibwerkstatt und genussvoll ausgespielten Sticheleien über niederländische Fußballkunst, deutschen Humor und vieles andere, womit Deutsche und Niederländer einander auf robuste Weise sehr gerne die Ehre erweisen.

Hoeps&Toes&dieÄpfelWo so viel Jubel ist, bedarf es unbedingt einer Tour, um die Freude zu teilen.  Sie soll so lange dauern, wie das Schreiben des ersten Romans „Nach allen Regeln der Kunst – Kunst zonder genade“ brauchte:
Vom 20. September an bis zum Juni 2017 wollen wir mit unseren LeserInnen und unserem Publikum feiern. Dazu haben wir ein neues Programm zusammengestellt:

Im Mittelpunkt stehen die Hauptfiguren der Romantrilogie: der deutsche Kunstrestaurator Robert Patati und die niederländische Polizeiprofilerin und Psychologin Micky Spijker. Der erste Teil besteht aus ausgesuchten Passagen der drei Romane und erzählt die Geschichte dieses ungleichen Paars  – durch alle Höhen und Tiefen, Gefahr und Rettung, deutsche und niederländische Kultur. Außerdem zeigen wir Fotos und kleine Videoclips von unseren Recherchen.

Microsoft Word - hoeps-toes-wahr-ist-nur-der-tod-klIm zweiten Teil dann lesen wir unseren brandneuen, unveröffentlichten und unwiderruflich letzten Kurzkrimi, in dem Patati und Spijker die Hauptrolle spielen, „Wahr ist nur der Tod“: Die Entdeckung gefälschter Gemälde in einem renommierten niederländischen Museum mündet im Drama einer ausweglosen Geiselnahme. Wer rettet wen?
Mitnehmen kann man uns dann auch zum Jubelpreis, also vielmehr unsere Bücher natürlich. Auf der Jubeltour gibt’s die Trilogie am schwarz-rot-gold-oranje-Band zum Sonderpreis. Und ganz exklusiv erhalten die BesucherInnen der Hops&Toes-Jubeltour ein Passwort zum Download des bis zum Ende der Tour unveröffentlichten Kurzkrimis.

Sehen wir uns? Wir würden uns sehr freuen!
(Alle Termine – regelmäßig weiter ergänzt – sind HIER zu finden.)