Die Criminale naht – being onehoeps

In meinem zweiten Leben (oder ist es das erste? – ich komme da immer so leicht durcheinander) schreibe ich keine Krimis, sondern kümmere mich um das Kulturleben in Mönchengladbach. Glückliche Umstände führen nun dazu, dass diese kulturelle Jeckyll & Hyde-Doppelexistenz bald für immerhin vier Tage zu einer harmonischen Einheit verschmelzen wird.
Vom 4. bis 8. Mai 2011 findet nämlich die 25. Criminale, das größte deutschsprachige Krimiautorentreffen, am Niederrhein statt. Und „mein“ Mönchengladbacher Kulturbüro hat die Ehre, dieses Jubiläumsfestival gemeinsam mit dem „Syndikat“ auszurichten zu dürfen.
Gut 200 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden bei rund 80 Lesungsveranstaltungen auftreten. Und auch die große Gala, der „Tango Criminale“, bei der die renommierten Friedrich-Glauser-Preise vergeben werden, findet natürlich wieder statt. Gerade schnitzen wir am Programm, nachdem in den letzten anderthalb Jahren mit vielerlei öffentlicher Hände Hilfe das Geld zusammengekarrt werden konnte.
Schon jetzt findet man auf der Webseite erste Infos; ab Ende November wird dann immer regelmäßiger und umfassender berichtet.
Ich freu mich jetzt schon: im Mai vier lange Tage und Nächte eins mit mir 🙂 und umgeben von (hoffentlich) vielen tausend Krimifans. Demnächst auch hier immer mal wieder mehr zum Thema.

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4 Gedanken zu „Die Criminale naht – being onehoeps

  1. Hmmmmmmm… das klingt doch gut, das passt terminlich noch, das merke ich mir vor.
    Schließlich will ich doch den einen oder den anderen oder beide Thomas Hoeps in Personalunion kennenlernen.
    Viel Glück und wenig Streß bei den Vorbereitungen.

    • Dann wäre ja ein Ziel der Criminale am Niederrhein schon erreicht – möglichst viele sympathische und interessante Menschen hierher zu locken. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du die Gelegenheit nutztest. Sag rechtzeitig Bescheid, vielleicht kann ich ja logistische Unterstützung bieten.

  2. Hui, das klingt nach einer wahren Krimiorgie. Hoffentlich halten sich die Nachahmungstäter im Publikum in Grenzen. Sonst gibts am Ende gesottene Pudel am Buffet und Zyankali im Drink. (Du siehst, ich schwimme auf der Klassikerwelle ^^)

    • Nachahmungstäter sind natürlich nicht so gern gesehen, es sei denn, die meist moralische Haltung der Ermittler wird nachgeahmt 🙂 Allerdings: Gesottenen Pudel – den würde ich als alter Pudelverabscheuer doch mal näher betrachten…

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