Pseudophilosophischer Bad Berleburg-Nachtrag

Verehrte/r Leser/in,

wie in meinem Schreiben vom 26. Juli d. J. annonciert, bin ich ehrenvollerweise zwecks Kurzkrimiproduktion anlässlich der 26. Criminale 2012 im Hochsauerland nach Bad Berleburg vorgeladen.
Während andere KollegInnen bei ihren Sauerlandrecherchen in Anti-Aging-Spezialhotels untergebracht und damit in tiefste innere Zweifel gestürzt werden, darf ich, wie ich nun erfuhr, im schönen Wander- und Lesehotel „Landhaus Wittgenstein“ logieren.
Da war doch was? Lange Zeit tief vergraben in den traurigen Ruinen meiner humanistischen Viertelbildung, jetzt auferstehend – ach!
Ach, Ludwich, ik hör Dir trapsen!
Hieß es nicht bei ihm, den kaum einer versteht, aber jeder zitiert – ja genau, so hieß es wohl:

„Was man töten kann, davon muss man schreiben.“

Ein schöner pazifistischer Merkspruch, mit dem Ihnen, Verehrteste/r, ein friedliches Wochenende eingeleitet sein möge.

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2 Gedanken zu „Pseudophilosophischer Bad Berleburg-Nachtrag

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