Nach allen Regeln der Kunst

Mörderische Kunst: Im Museum Abteiberg in Mönchengladbach wird die Leiche einer Frau gefunden – versteckt in einer Kunstinstallation. Robert Patati, Restaurator am Museum, ermittelt auf eigene Faust. Als auch im Arnheimer Museum für Moderne Kunst eine Frauenleiche gefunden wird – ebenfalls kunstvoll arrangiert in einer Mordmaschine à la Tinguely -, reist Patati nach Arnheim, wo er auf die Polizeipsychologin und Profilerin Micky Spijker trifft, die diesen ›Kunstmord‹ untersucht. Ein dritter Mord, verübt im Museum Schloss Moyland, bestätigt ihren Verdacht: Ein Serienmörder geht um und mit jeder Tat werden seine Methoden grausamer – und künstlerischer.
Für die Kunstfans: Mit Werken von Thomas Schütte, Jean Tinguely, Joseph Beuys, Mathilde ter Heijne, Gil Shachar, Frans Franciscus, Yves Klein, einer zerflossenen Schokoladenskulptur von Dieter Roth u.v.a.m. Für die Musikfans der virtuelle Soundtrack: Roisin Murphy, Charles Trenet, Botanica, Regina Spektor, Lou Reed, Swinger Club u.v.a.m.


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Die Presse über „Nach allen Regeln der Kunst“

„So etwas können sich nur zwei Männer ausdenken, die wirklich die Regeln beherrschen!“  Hans Dieter Peschken, Rheinische Post

„Dass es auch in Deutschland Stoff für neue ‚Da Vinci Codes’ gibt, beweisen Thomas Hoeps und Jac Toes mit ihrem Krimi ‚Nach allen Regeln der Kunst’. Krimitipp zu Weihnachten!“  Stefan Maelck, MDR Fig.

„Ein schönes, ein gutes, ein spannendes Buch.“  Reinhard Jahn, WDR 5.

„Bisweilen wird die Sache auch mal weltanschaulich bis philosophisch, was man den Autoren gern abnimmt. (…) Famos die kenntnisreichen Verknüpfungen der Morde mit real existierenden Kunstwerken, die zu bestialischen Mordinstrumenten zweckentfremdet werden.“ Armin Kaumanns, Rheinische Post

„… so spannend geraten wie man es sonst nur von englischen und amerikanischen Thriller-Bestsellern kennt. Ein plausibler Schocker, nervenaufreibend bis zur letzten Seite. Unbedingt sofort lesen.“ Martina Giesers, Stadtmagazin Krefeld/Mönchengladbach

„Raffiniert konstruiert und durchdacht, rasant geschrieben mit zahlreichen klugen und teilweise witzigen Dialogen, ironisch, intelligent und schlagfertig. (…) Die Krimiempfehlung des Herbstes.“ Ulrich Schmitter, Grenzland-Nachrichten

„Dass hier zwei Autoren am Werk waren, der eine die deutsche und der andere die niederländische ‚Seite‘ der Ermittler zum Leben erweckte, ist hochinteressant. In der deutschen Version sind keine Brüche zu spüren. Im Gegenteil: Das Autoren-Doppelpack treibt die Handlung voran. Und Kunst-Liebhaber Hoeps schafft es, selbst Lesern, die nie ein modernes Museum von innen gesehen haben, einen Zugang zum Kunstbetrieb zu verschaffen.“  Claudia Kook, Westdeutsche Zeitung

„Nederlandse en Duitse auteur verenigen met succes schrijvende handen in verhaal over weerzinwekkende moordenaar die moord als kunst presenteert (of andersom). Mooi artistiek dubbelstandje.“ de Volkskrant

„Een sublieme kunst- en cultuurdebat in thrillervorm!“  NRC Handelsblad

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2 Gedanken zu „Nach allen Regeln der Kunst

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